Freund des Hauses

„Freund des Hauses“ ist jeder der uns auf dem Weg zum 18. September und auch vor allem an diesem Tag direkt unterstützt.
Ihr seid somit so genannte Supporter und dürft uns jederzeit

  • ein gutes Wort zukommen lassen, eine Anregung oder einen Ankleidungstipp
    (via Brieftaube, E-Mail oder über das Gästebuch),

  • uns einen Kuchen backen oder uns euren Eltern vorstellen.

  • regelmäßig fragen, wie es bei uns so läuft, denn dann launchen (was für ein trendy hippes Wort) wir bei Bedarf einen Newsletter und glaubt uns, euch mit Texten zukleistern können wir mal richtig gut…

  • in eure Gebete einbeziehen, dies gilt vor allem für den Gesundheitszustand der Fahrer, da offene Brüche für euch als Publikum nicht so schön anzuschauen sind. Aber auch die gefestigte Psyche des restlichen Teams gilt es im Auge zu behalten.

  • versprechen am 18. September zu kommen…

Am Renntag könnt ihr uns dadurch unterstützen, dass Ihr

  • für uns klatscht. So nennt man das Aufeinander schlagen der Handflächen, wie man es aus dem Musikantenstadel oder dem ZDF-Fernsehgarten kennt. Bei ausufernder Begeisterung und eventuellem Wundklatschen für unseren Rennstall stellen wir Babypuder zur schnelleren Genesung zur Verfügung.
  • uns durch Gesänge pusht (trendy hippes Wort Nr. 2). Wie man es aus den Kurven der großen Stadien von bierbeseelten Fans der Gäste- und vor allem der Heimmanschaft kennt, hilft das skandieren solcher Choräle tatsächlich der Psyche und stachelt das betreffende Team zu Höchstleistungen an. Folgende Beispiele sollen deine Kreativität schüren: „Ihr könnt nach Haus9 fahren“, „Jury, wir wissen wo dein Camper steht“, „ So sehn Flieger aus“, „Ihr habt Bremsen und wir nicht!!!“… An dieser Stelle viele Grüße und eine ordentliche Lade Respekt an das Team Mottek. Euer Song „Für die andern zu schnell“ ist ganz großer Sport!!!
  • bei frenetischer Begeisterung mit nicht all zu verdreckter Unterwäsche werfen könnt. Dies würde dazu führen unsere Rockstarattitüde hervorzukitzeln und einen weiten Motivationsschub bedeuten. Aus Rücksicht auf die Fahrer bitte BH’s werfen so lange diese noch die Helme aufhaben, um eventuelle Schäden von Verschlüssen an Netzhäuten zu vermeiden.
  • eine LaOla vollführen. Es würde dich einzelner Supporter zwar ehren, aber relativ wenig bringen, wenn du eine solche alleine vollziehst. Wenn ihr allerdings mindestens zu zweit seid, könnt ihr dieses Experiment durch einen leichten Neigungswinkel der Knie und ein plötzlichen Aufspringen in die Senkrechte mit gestreckten Armen vollführen. Schaut euch das restliche Publikum an und im besten Fall habt Ihr einen Selbstläufer gestartet, der seine Wurzeln bei der WM 1986 in Mexiko hatte…
  • Ploppt und eine Rakete mit den Füßen startet. Ein Kindheitstraum war immer die Teilnahme an der Sendung „1,2 oder 3“ mit Michael Schanze oder später Biggi Lechtermann. Tja, wir durften nie hin, aber ihr dürft uns diesen Traum ein wenig näher bringen (Vorsicht, beim Ploppen, Querschläger durch Speichelfetzen können aus freundlichen Nachbarn, grimmige Zeitgenossen machen).
  • einfach für uns da seid und eine tiefe Konversation mit einem beschwingten „Hallo“ startet.


Wir sehen uns ihr Freunde des Hauses, Könige des Applauses














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